Homeoffice in Zeiten von Corona.

 

Wie Detektive Blaumacher jagen.

Manche Arbeitnehmer nutzen die Homeoffice-Regelungen aus, um blau zu machen oder sogar parallel für andere Firmen zu arbeiten. Einige Unternehmen engagieren Privatdetektive.

Wie z.B. die Diskret Detektei aus Trier. Herr G. Palm der Geschäftsführer der Trierer Detektei Rheinland – Pfalz e.K.: „Mehrere Fälle haben wir schon bearbeitet, in denen Unternehmen ihre Mitarbeiter im Homeoffice überwachen ließen und immer mit Erfolg. Mal arbeiteten die Beschäftigten ohne Erlaubnis nebenbei in einem anderen Unternehmen, mal machten sie blau, mal hielten sie sich nicht an vorgeschriebene Bestimmungen. Sie sollen zu Hause sein und arbeiten. Dafür ist Homeoffice gedacht.“ Aber machen das wirklich alle?

Die Mitarbeiter der Detektei Diskret checken vermeintliche Blaumacher.

„Der Fall war ein Mitarbeiter im Homeoffice, bei dem der Chef den Verdacht hatte, weil er zwei Wochen lang während der Arbeitszeit selten zu erreichen war. Wir haben den Mitarbeiter mehrere Tage Observiert. Dieser Mitarbeiter wurde dabei erwischt, wie er nebenbei seine Wohnung am Renovieren war.“

Sie kann nur dann überhaupt in Erwägung gezogen werden, wenn ein konkreter Verdacht für die Begehung einer Straftat oder einen Arbeitsvertragsverstoß vorliegt. Das Überwachen von Mitarbeiter ist Gesetzlich erlaubt.